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Anmeldung und Infos folgen im Herbst. Kontaktperson: @Marmal
Wo: Freizeitoase | Sa, 09.01.2027 | 18:00 Uhr |
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RIP Mario Adorf - der Mann, der als Santer Ntscho-tschi und Intschu-tschuna erschoss.
346017. Bibo schrieb am 08.04.2026 um 18:41 Uhr
Schön dass du es mitbekommen hast. Ich hab mich bisschen geärgert:-)
Die Zahl unserer Siege unter Ittrichs Leitung sind ausbaufähig. Einmal hatte er sogar schon ein Spiel der Osnasen gegen uns gepfiffen. Am 22.10.2010 gab es eine 2:0-Pleite mit Roter Karte für Hünemeier und Wollitz wurde auf die Tribüne geschickt...
Ich war dort übrigens zum bisher letzten Mal in Osnabrück und auch ein Patrick Ittrich hat seitdem hoffentlich dazu gelernt... ;-)
Das ist mal ne Ansage.
Übrigens fand ich die Schirileistung am Dienstag bockstark. Völlig zurecht beim Kicker mit 1,5 benotet. Klare Linie gehabt und vor allem den Mut gehabt, nicht jedes lächerliche Stürmerfoul zu pfeifen. Exemplarisch dafür die Szene, wo Panzer bei einem langen Ball den Körper reinschiebt und der 60er wie vom Blitz getroffen zu Boden fällt. Er lässt weiterlaufen und es ergab sich eine gefährliche Situation. 9/10 Schiris hätten da abgepfiffen.
Patrick Ittrich gibt sich am Sonntag die Ehre.
Guten Morgen Gemeinde!
Ich habe noch eine Karte für das Spiel in Osnabrück abzugeben. Bei Interesse gerne melden.
Und falls noch jemand ein Ticket für Sonntag hat, gerne melden
Die Spitzengruppe um die Austiegslätze ist auf 6 Teams geschrumpft und Verl hat heute wieder Federn gelassen. Es bleibt eng und spannend.
Wunderbar, wenn solche Leute von der Kamera eingefangen werden. Nach dem Ding am Wochenende in Dresden wünscht man sich das viel öfter. Eine bessere Strafe gibt es gar nicht für solche Personen.
Traumhaft dagegen die 8 Fans aus Verl im magenta interview.
Und Havelse gewinnt mal eben 4:1 in Wiesbaden!
Uff, 14 Minuten Nachspielzeit in Verl...
Und das auf nem Sportplatz, wo du in der ersten Reihe stehst, prima im TV erscheinst und morgen viral gehen wirst. Is aber schon ne Perle!
Diese Gattung Mensch, die Spieler mit Bier überschüttet und bewirft.... Unbegreiflich.
TG sein genialer Didi Hallerforden Gag ist leider untergegangen
SD wieder genial
Immer weiter
Nur Energie
Top-Stark
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Na dann auf ne Molle in Osna - und ein Toastbrot.
aber auch, weil ich es im SD erwähnt habe
Kommando zurück: ich habe mittlerweile eine Karte bekommen!
Genau, lt Sandower Dreieck sucht TG noch ne Karte für Osnabrück...
@ Bibo: Schreib mal Gegengerade an, der suchte wohl noch eine.
Werde das Spiel am Sonntag wohl nur im Ticker verfolgen können, da wir zum Geburtstag sind...
346005. Kanar schrieb am 08.04.2026 um 16:07 Uhr
@db...wie ist deine Vorhersage für Osnabrück? :D
Bin optimistisch. Wir sind wieder rechtzeitig in den Flow gekommen. Ich wage zu behaupten, dass wir mindestens einen Punkt mitnehmen werden...
Wer für Osna ne Karte braucht gerne über PN melden. Ich habe noch eine übrig.
„Es ist noch nicht vorbei, bis die dicke Dame singt“ (engl. It ain't over till the fat lady sings) ist eine bekannte Redewendung, die besagt, dass ein Wettkampf oder Ereignis erst nach dem endgültigen Schlusspfiff entschieden ist. Der Spruch stammt ursprünglich aus dem Sportkontext (1970er) und bezieht sich auf die stereotypische Wagner-Opernsängerin.
Hier sind die wichtigsten Fakten zur Redewendung:
Ursprung: Die Phrase wird oft dem Sportjournalisten Dan Cook (1978) oder Ralph Carpenter (1976) zugeschrieben, die sich auf das Ende einer Basketball-Serie bezogen.
Bedeutung: Es ist eine Ermutigung, nicht vorzeitig aufzugeben, da sich das Blatt bis zur letzten Sekunde wenden kann.
Opernbezug: Die „dicke Dame“ ist eine Anspielung auf die Walküre Brünnhilde, deren Schlussgesang oft als Finale einer Operndarbietung angesehen wird.
Popkultur: Die Band Kettcar hat ein bekanntes Lied mit dem Titel „Solang die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende“ veröffentlicht.
@db...wie ist deine Vorhersage für Osnabrück? :D
Sandower Dreieck wieder sehr gut... auf Fountain gehört. 5 von 6 mache ich auch @Gegengerade (vermutlich werde ich nicht gegen Wiesbaden am Start sein...)
345995. bummi schrieb am 08.04.2026 um 13:20 Uhr
Dann ist die Marschroute auch klar. Nach der Saison in der Tabelle vor Würzburg zu stehen. ;)
Halbzeitfazit:
Das Schönste für die Löwenfans an der ersten Halbzeit dürfte der Sonnenuntergang über dem Stadion der Freundschaft gewesen sein. 1860 findet offensiv bisher nicht statt und verteidigt zu passiv.
Die Löwen spielen hier so, als ob sie mit dem Aufstiegskampf schon abgeschlossen hätten. Von einem Spiel der letzten Chance ist hier wahrlich nichts zu spüren.
Der 60er Ticker für meinen Geschmack sehr cool geschrieben.
https://sechzger.de/liveticker-energie-cottbus-tsv-1860-muenchen-32-spieltag/
...und den noch...:))
345800. dauerbrenner schrieb am 05.04.2026 um 14:03 Uhr
Hab richtig Bock auf Dienstag. Volle Bude, Vollgas auf dem Rasen und den Rängen, dann dürfen sich die Löwen wieder schleichen und für die neue Saison planen...
Ach, jetzt muss ich mich mal selbst loben für die Vorhersage...;-)
345753. dauerbrenner schrieb am 04.04.2026 um 16:50 Uhr
Schöner Sieg. Kleines Manko die Chancenverwertung. Aber die 2,3 Tore haben sich die Jungs bestimmt für Dienstag aufgehoben... ;-)
@bummi, sozialistisch gesehen ist das tasächlich ausgeglichen, Gleichmacherei..
@bummi, statistisch gesehen ist das tasächlich ein echtes Kunststück.
Man könnte auch sagen: Der FC Energie Cottbus ist aktuell die personifizierte Ausgeglichenheit der Liga.
Durch das 3:0 gegen 1860 München gestern, wurde diese "Null in Summe" erst perfekt gemacht. :-)
Und endlich machen wir etwas für unser Torverhältnis.... :o)
Interessanter Fakt: Wir haben in dieser Saison nach 32 Spielen fünf Punkte mehr als letztes Jahr. Die 62 Punkte nach 38 Spielen sollten wir überbiete.
Und absoluter Funfact: Schaut euch mal die Ewige Tabelle an: Wir haben seit dem gestrigen Spiel exakt eine Tordifferenz von 0. 258:258. Noch zwei Punkt, dann überholen wir Kiel, noch 4 Punkte, dann knacken wir Wacker Burghausen.
Auch ich kann nur meinen Hut vor der gestrigen Leistung ziehen. Ein rundum überzeugender Auftritt mit einem Sieg, der auch in der Höhe hochverdient war. Dass 1860 ein anderer Gegner als Havelse war und entsprechend zu Chancen kam war klar. Am Ende waren sie aber fast genauso chancenlos. Jetzt haben wir auf jeden Fall schon eine gute englische Woche im Sack. Die Punktausbeute in Osnabrück bestimmt, ob es sogar eine sehr gute oder gar eine überragende englische Woche wird.
Gestern die Startelf zu benoten fällt einem nicht schwer. Auf jeder Position haben wir dem Gegner keine Chance gelassen. Zum Ende hin vielleicht mal ein Fehlpass im Aufbau oder eine missglückte Rettungsaktion, die wieder beim Gegner landet. Aber sonst war das unglaublich.
Die Dicke ist voll in ihrer Arie...