119248. Opossum schrieb am 06.09.2015 um 11:18 Uhr
Dieses von Anfang bis Ende desolate Spiel geht in erster Linie auf Krämers Kappe, der sich dringend überlegen sollte, ob er hier noch etwas positiv bewirken kann. Wie kann man als Trainer seine Mannschaft nur so verbrennen, in dem man alles so sinnlos durcheinander wirbelt. Hauptsache ist anscheinend, dass Hübener spielt und sinnlos Bälle ins Nichts aus der Abwehr kloppt – alle anderen Positionen sowie auch das System werden offensichtlich ausgewürfelt.
Unser bester Innenverteidiger wird seit Wochen als Außenverteidiger bis zum völligen Versagen getrieben, während des Trainers Kumpel eine Einsatzgarantie hat. Und als würde es nicht ausreichen, dass der Trainer damit unsere Rechtsverteidiger-Position versaut, nimmt er heute auch unseren einzigen echten Außenverteidiger von der Linksverteidiger-Position ins Zentrum, um ihn zu verheizen. Szarka muss Linksverteidiger ins Zentrum und der zentrale Mittelfeldspieler Zickert als Rechtsfuß auf die linke Verteidiger-Position. Fern jeder Nachvollziehbarkeit. Ein Spiel komplett ohne Außenverteidiger – Wahnsinn. Diese beiden Spieler, die einzig und allein aufgrund der Inkompetenz des Trainers auf absurden Positionen verbrannt werden, sind nun auch die Sündenböcke, die ausgewechselt werden. Anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen und diese Spieler auf ihre eigentlichen Positionen zu beordern, werden diese auch noch weiter demontiert. Zu allem Überfluss werden durch die daraus folgenden Wechsel noch weitere Veränderungen vorgenommen, sodass eine ohnehin schon durcheinander gewürfelte und verunsicherte Truppe noch weiter verändert und verunsichert wird.
Mattuschka, von dem man bis auf Standards, die mittlerweile einschließlich der Elfmeter ebenfalls lächerlich sind, ohnehin kaum noch etwas erwarten kann, kommt als zweite Spitze rein, während unser bester Stürmer auf die Außenbahn geschickt wird und Kaufmann, einer unserer schnellsten und dribblestärksten Spieler, plötzlich Rechtsverteidiger spielen soll. Wenn eine Mannschaft schon derart überfordert ist, dann schmeißt man doch nicht noch während des Spiels alles Übrige durcheinander.
Michel ist nach Sperre wieder in der Mannschaft. Kaufmann erst draußen, dann plötzlich Stürmer, diesmal wieder Rechtsaußen und dann auf einmal Rechtsverteidiger. Breitkreuz spielt erst zentral, dann plötzlich als Links- nun auf einmal als Rechtsaußen. Und ein neuer Spieler, der erst seit vier Tagen dabei ist, ist sofort Stammspieler – allein das zeigt schon, das man als Spieler in dieser Mannschaft über keinerlei Kenntnisse und Erfahrungen verfügen muss, um in Krämers System eine Rolle zu spielen. Auch wenn Sukuta-Pasu einige gute Einzelaktionen hatte, war da null Bindung zum Rest der Truppe. Wie auch? Der hat für sich allein gespielt.
Sowohl mit dem erneuten Systemwechsel als auch den zahlreichen dussligen personellen Umstellungen ist die Mannschaft von der ersten Minute an vollkommen überfordert gewesen – und ihr Trainer fördert das Auseinanderfallen von draußen auch noch. Da stimmte in Sachen Positionen, Abstände und Laufwege so gut wie nichts und die Hälfte der Mannschaft spielte dank des Trainers vollkommen indisponiert. Holz, ein Spieler der grundsätzlich unterschätzt wird, durfte seit er hier ist noch nie auf seiner eigentlichen Position spielen, muss allerdings ständig rechts, links oder hinter der Spitze den Anlauf-Clown geben – egal, ob von Beginn an oder eingewechselt. Heute, als die Position neben Zeitz vakant ist und dringend besetzt werden muss, sitzt er dann auf der Bank, damit der Trainer hinten links die nächste Baustelle aufmachen kann. Mehr braucht man über Krämers Taktik-Konfusion nicht zu wissen. Abgesehen von seinem Talent, Spieler nicht ihren Stärken entsprechend in die Mannschaft einzubringen, sondern diese auszuschalten. Aus einem durchaus brauchbaren Kader so einen Mist zu machen, ist fast eine Kunst. Bei mir hat Krämer gestern seinen Kredit fast gänzlich verspielt – nur fehlt mir die Hoffnung auf einen besseren Trainer. Wir finden garantiert den nächsten, der nichts aus einem guten Kader zu machen weiß.
Unser bester Innenverteidiger wird seit Wochen als Außenverteidiger bis zum völligen Versagen getrieben, während des Trainers Kumpel eine Einsatzgarantie hat. Und als würde es nicht ausreichen, dass der Trainer damit unsere Rechtsverteidiger-Position versaut, nimmt er heute auch unseren einzigen echten Außenverteidiger von der Linksverteidiger-Position ins Zentrum, um ihn zu verheizen. Szarka muss Linksverteidiger ins Zentrum und der zentrale Mittelfeldspieler Zickert als Rechtsfuß auf die linke Verteidiger-Position. Fern jeder Nachvollziehbarkeit. Ein Spiel komplett ohne Außenverteidiger – Wahnsinn. Diese beiden Spieler, die einzig und allein aufgrund der Inkompetenz des Trainers auf absurden Positionen verbrannt werden, sind nun auch die Sündenböcke, die ausgewechselt werden. Anstatt sich seine eigenen Fehler einzugestehen und diese Spieler auf ihre eigentlichen Positionen zu beordern, werden diese auch noch weiter demontiert. Zu allem Überfluss werden durch die daraus folgenden Wechsel noch weitere Veränderungen vorgenommen, sodass eine ohnehin schon durcheinander gewürfelte und verunsicherte Truppe noch weiter verändert und verunsichert wird.
Mattuschka, von dem man bis auf Standards, die mittlerweile einschließlich der Elfmeter ebenfalls lächerlich sind, ohnehin kaum noch etwas erwarten kann, kommt als zweite Spitze rein, während unser bester Stürmer auf die Außenbahn geschickt wird und Kaufmann, einer unserer schnellsten und dribblestärksten Spieler, plötzlich Rechtsverteidiger spielen soll. Wenn eine Mannschaft schon derart überfordert ist, dann schmeißt man doch nicht noch während des Spiels alles Übrige durcheinander.
Michel ist nach Sperre wieder in der Mannschaft. Kaufmann erst draußen, dann plötzlich Stürmer, diesmal wieder Rechtsaußen und dann auf einmal Rechtsverteidiger. Breitkreuz spielt erst zentral, dann plötzlich als Links- nun auf einmal als Rechtsaußen. Und ein neuer Spieler, der erst seit vier Tagen dabei ist, ist sofort Stammspieler – allein das zeigt schon, das man als Spieler in dieser Mannschaft über keinerlei Kenntnisse und Erfahrungen verfügen muss, um in Krämers System eine Rolle zu spielen. Auch wenn Sukuta-Pasu einige gute Einzelaktionen hatte, war da null Bindung zum Rest der Truppe. Wie auch? Der hat für sich allein gespielt.
Sowohl mit dem erneuten Systemwechsel als auch den zahlreichen dussligen personellen Umstellungen ist die Mannschaft von der ersten Minute an vollkommen überfordert gewesen – und ihr Trainer fördert das Auseinanderfallen von draußen auch noch. Da stimmte in Sachen Positionen, Abstände und Laufwege so gut wie nichts und die Hälfte der Mannschaft spielte dank des Trainers vollkommen indisponiert. Holz, ein Spieler der grundsätzlich unterschätzt wird, durfte seit er hier ist noch nie auf seiner eigentlichen Position spielen, muss allerdings ständig rechts, links oder hinter der Spitze den Anlauf-Clown geben – egal, ob von Beginn an oder eingewechselt. Heute, als die Position neben Zeitz vakant ist und dringend besetzt werden muss, sitzt er dann auf der Bank, damit der Trainer hinten links die nächste Baustelle aufmachen kann. Mehr braucht man über Krämers Taktik-Konfusion nicht zu wissen. Abgesehen von seinem Talent, Spieler nicht ihren Stärken entsprechend in die Mannschaft einzubringen, sondern diese auszuschalten. Aus einem durchaus brauchbaren Kader so einen Mist zu machen, ist fast eine Kunst. Bei mir hat Krämer gestern seinen Kredit fast gänzlich verspielt – nur fehlt mir die Hoffnung auf einen besseren Trainer. Wir finden garantiert den nächsten, der nichts aus einem guten Kader zu machen weiß.